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Studienwahl - wer die Wahl hat hat die Qual

Kaum den Schulabschluss in der Tasche, schon beginnen die Entscheidungen: Für welches Studium möchte ich mich eigentlich einschreiben? Welches Fach interessiert mich, welcher Studienabschluss verspricht die besten Karrierechancen? Ist ein Studium in Pharmazie oder Ingenieurwesen wirklich das Richtige für mich, oder soll es nicht vielleicht doch eher Mathematik, Informatik oder ein geisteswissenschaftliches Fach sein? Tatsächlich gibt es viele Fragen zu beantworten und ganz verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Die individuellen Berufsaussichten spielen dabei ebenso eine Rolle wie das ganz persönliche Interesse.

Grundsätzlich sollte selbstverständlich niemand ein Studienfach allein deshalb wählen, weil es vielleicht die sichersten Perspektiven verspricht - denn zum einen können sich derlei Prognosen schnell ändern, zum anderen kostet ein Studium ganz ohne Leidenschaft sehr viel Kraft. Nicht umsonst gibt es immer noch jede Menge Studienabbrecher pro Jahr, die den Anforderungen nicht standhalten können oder aber schlich merken, dass die ursprüngliche Studienwahl doch nicht die richtige war. Deshalb sollte sich wirklich jeder rechtzeitig vor Studienbeginn überlegen, wo die eigenen Interessen liegen und eventuell auch bereits, wie der spätere Lebensweg aussehen könnte. Möchte ich später noch einen Master dranhängen? Oder sieht mein Berufswunsch eher eine andere Option (zum Beispiel Volontariat, Trainee-Programm) vor? Fragen wie diese können in einer individuellen Studienberatung geklärt werden.

Jede Universität und Fachhochschule in Deutschland bietet entsprechende Beratungsstunden, die vorab reserviert werden können - und selbstverständlich kostenlos sind. An künstlerischen Hochschulen werden zum Beispiel Mappentermine angeboten. Es lohnt sich, möglichst gezielt Informationen und Unterstützung einzuholen - nicht selten tauchen in einer Beratung plötzlich Aspekte auf, die man selbst noch gar nicht bedacht hatte.